Neuer Wind in der Kammer: Führung der Ziviltechniker:innen in W, NÖ und Bgl

foreign workers are building the highest skyscrapers of the world in southeast asia. often under precarious working conditions. Photo by Etienne Girardet on Unsplash

Die Kammer der Ziviltechniker:innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland hat kürzlich ein neues Präsidium gewählt. Seit dem 23. Juni 2026 steht Dipl.-Ing. Dr. techn. Thomas Müller-Hartburg als neuer Präsident an der Spitze der Kammer. Diese Wahl markiert einen bedeutenden Wendepunkt in der Führung der Kammer, die für die Interessenvertretung der Ziviltechniker:innen in den genannten Regionen zuständig ist.

Thomas Müller-Hartburg ist ein renommierter Experte auf seinem Gebiet und bringt eine Fülle von Erfahrung und Expertise mit. Sein Engagement für die Gemeinschaft der Ziviltechniker:innen und seine Vision für die Zukunft der Branche wurden von vielen Mitgliedern der Kammer begrüßt. Die Wahl des neuen Präsidiums ist ein Zeichen für den Wunsch nach Erneuerung und Innovation innerhalb der Organisation.

Die Kammer der Ziviltechniker:innen spielt eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung und Förderung ihrer Mitglieder, indem sie Bildungsangebote bereitstellt und sich für berufliche Standards einsetzt. Mit der neuen Führung plant die Kammer, ihre Bemühungen in diesen Bereichen zu intensivieren und den Dialog mit politischen Entscheidungsträgern zu suchen, um die Bedingungen für Ziviltechniker:innen weiter zu verbessern.

Die Amtszeit von Thomas Müller-Hartburg wird mit Spannung erwartet, da er bereits Pläne für eine verstärkte Zusammenarbeit innerhalb der Branche und eine Modernisierung der inneren Strukturen angekündigt hat. Seine Vision umfasst auch die Förderung von Nachwuchstalenten und die verstärkte Integration digitaler Technologien in den Arbeitsalltag der Ziviltechniker:innen.

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Neue Führung der Kammer der Ziviltechniker:innen für W, NÖ, Bgl