Aufschwung am Horizont: Deutsche Bauwirtschaft und europäischer Kunststoffrohrmarkt erholen sich

Nach Jahren der Kontraktion zeigt die deutsche Bauwirtschaft nun Zeichen der Erholung. Laut der neuesten Bauvolumenrechnung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wird für das Jahr 2026 ein Wachstum der Bauleistung um 1,7 {f9cabc5fc071162caaed3dd8e4b2b7d7362811b3fed4bf901edf4d77db0d1c27} erwartet. Diese Trendwende könnte der Branche den dringend benötigten Aufschwung bringen und neue Impulse für Investitionen und Beschäftigung setzen.
DIW-Bauvolumenrechnung erwartet 2026 ein Wachstum der Bauleistung um 1,7 {f9cabc5fc071162caaed3dd8e4b2b7d7362811b3fed4bf901edf4d77db0d1c27}

Parallel dazu prognostiziert Ceresana eine moderate Erholung des europäischen Marktes für Kunststoffrohre ab 2026. Die steigende Nachfrage wird auf eine zunehmende Bautätigkeit sowie auf den Bedarf an nachhaltigen und langlebigen Materialien zurückgeführt. Kunststoffrohre sind insbesondere wegen ihrer Langlebigkeit und den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im Bauwesen unverzichtbar.
Ceresana: Europäischer Markt für Kunststoffrohre vor moderater Erholung

Eine weitere positive Entwicklung ist im Bereich des genossenschaftlichen Wohnens zu verzeichnen. Ab dem 3. Februar 2026 werden die Fördermittel für das Bundesprogramm genossenschaftliches Wohnen verbessert. Diese verbesserten Konditionen sollen es Genossenschaften erleichtern, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und damit zur Entspannung auf dem angespannten Wohnungsmarkt beizutragen.
Ab 3. Februar: Bessere Konditionen für genossenschaftliches Wohnen

Diese Entwicklungen versprechen einen positiven Ausblick für die kommenden Jahre in der Bauwirtschaft und angrenzenden Sektoren. Der erwartete Aufschwung könnte nicht nur wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen, sondern auch zur Lösung sozialer Herausforderungen wie der Wohnraumknappheit beitragen.